Über uns

In Zusammenarbeit mit dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum realisieren wir Projekte im Bereich der ästhetischen Recherche und politischen Bildung. Unsere Arbeitsfomate sind Touren, Workshops, ganze Projekte und Austellungen.

Der Kanuclub lädt dazu ein Paddeln nicht nur als Sport zu betreiben, sondern es auch als eine ästhetische Praxis in der Stadt auszuprobieren. Der radikale Perspektivwechsel im Kanu ermöglicht eine Distanz zu den Straßen des Alltags. So kann Kanufahren eine sinnliche wie auch kritische Auseinandersetzung z.B. mit Geschichte, Ökologie, Architektur und Wirtschaft der urbanen Zivilisation beinhalten.

2011 wurde das erste Projekt „Sperrzone Spree“ für die Gedenkveranstaltungen zu 50 Jahre Mauerbau realisiert. 2012 folgte „Seemannsgarn“ mit der Skalitzerschule, sowie die Entwicklung der Touren „Von der Sperrzone zur Mediaspree“ und „Inselhopping“ für die nGbK. Im letzten Jahr realisierten wir in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Jugendkulturen und dem Museum für Naturkunde Berlin das Projekt „Flussneunauge“.

Der Kanuclub zur Erforschung der Stadt wurde von Birgit Auf der Lauer, Caspar Pauli und dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum ins Leben gerufen. Mit den KünstlerInnen und Kulturschaffenden Anja Bodanowitz, Phillip Meyer und Timo Szczepanska wird das Programm des Kanuclubs weiter entwickelt.